Kolumne Der ganz normale WahnsinnHeute ein paar Gedanken über die Pannenshow, die Eltern gern verschweigen. Was alles schief geht, aber niemand erzählt.

Stefanie Luxat (39) ist Journalistin, Buchautorin und Bloggerin (ohhhmhhh.de). Ach so, und: Sie ist Mutter zweier Kleinkinder (Fitz (2) & Ruby (4)). Über den ganz normalen Wahnsinn als berufstätige Mutter, Ehefrau, Tochter, Freundin, Schwester und Frau, die auch mal gern eine Minute für sich hat, schreibt sie hier monatlich eine Kolumne.

Am besten schenken wir uns erst ein Mal etwas Hochprozentiges ein. Alle, jetzt gleich. Nüchtern wird nämlich selten darüber gesprochen: Was alles so schief geht. Beim Eltern sein. Kinder haben.

 

Meine Freundin A. hatte zum Beispiel ihren Sohn auf dem Arm. Quer. Sie dachte, sie passt so mit ihm beim Toben durch die Tür. Leider nicht.

 

Mir fiel im Wochenbett das Handy auf den Kopf meiner neugeborenen Tochter. Es glibschte mir irgendwie weg und oh Gott, habe ich mich erschrocken. Ich dachte, das war’s. Jetzt hast du sie in einer stundenlangen Geburt gesund auf die Welt gebracht und nur weil du kurz Instagram checken wolltest, wird sie niemals bis drei zählen können. Kann sie, leider. Sie so: „Mama, wie alt bist du?“ Ich so: „39“, Sie so: „Boah, dann bist du ja fast tot!“

 

Vielleicht war der große, bunte Holzrasselball, den meine Freundin X. und ich unseren Töchtern kauften, damit sie im schwarzen Kinderwagen endlich mal etwas Farbe sahen, doch zu oft auf ihre Stirn gefallen. Wir fanden die Befestigung so hässlich, dass wir selbst eine bauten, die leider so gar nicht hielt.

 

Vielleicht bin ich auch einfach nur die Tochter meiner Mutter. Ich werde niemals vergessen, wie es sich anfühlt, wenn die Haut am Hals in den Reißverschluss gerät. Das passierte meiner Mutter hin und wieder, wenn sie mit mir und meinen Schwestern aus dem Haus rannte und die Jacken vorher zu schnell schloss.

 

Meine Mutter ist eine sehr liebevolle Frau, aber wenn sie eine Sache nicht ausstehen kann, dann Essen wegzuschmeißen. Als mein Neffe von ihr Pommes mit Ketchup bekam, sagte er: „Das ist zu scharf, das kann ich nicht essen!“ Meine Mutter, die ein Händchen dafür hat, in der Eile beim Einkaufen nach den falschen Produkten zu greifen, antwortete: „Ach Quatsch, das ist dein Lieblingsketchup, ganz bestimmt! Iss auf, Schatz!“ Es war die extrascharfe Chilli-Ketchup-Version.

 

Na? Hat schon jemand die Polizei gerufen? Gutes Stichwort. Ich habe hier doch schon mal von einer Bekannten erzählt, die plötzlich die Polizei vor der Tür hatte, weil ihr Kind so laut im Haus vor Wut schrie, dass die Nachbarin sich sonst was ausmalte und die Beamten rief.

 

Jetzt erzählte mir eine Freundin über einen Vater-Freund, dessen Sohn, 4, mitten auf der Straße kurz vorm Haus einen Tobsuchtanfall bekam und nicht mehr laufen wollte. Der Vater wollte dem nicht nachgeben und so krabbelte der Sohn aus Protest schreiend den restlichen Weg. Kurz darauf stand die Polizei vor der Tür. Sie würden gern mal reinkommen und nach dem Rechten schauen. Die Nachbarn hätten sie besorgt informiert. Der Sohn saß mittlerweile friedlich auf der Couch. Doch als er die Polizisten sah, bekam er den nächsten Anfall. Daraufhin ergriffen die Beamten mit einem „Hier ist ja alles in bester Ordnung“ die Flucht.

 

Das nur mal kurz eingeschoben: Die in diesem Text erwähnten Eltern gehören übrigens in die Kategorie „Ich würde eher mir selbst ein Bein rausreißen, als dass mein Kind sich wehtut“. Nur, damit das klar ist. Wir geben alles, bedenken alles, denken alles vor – wenn ich einen Raum betrete, scanne ich automatisch alle Stellen ab, an denen sich meine Kinder umbringen oder etwas Wertvolles in Scherben legen könnten. Ich habe das alles im Blick. Nur wage ich, auch mal zu blinzeln.

 

„Wissen Sie, wem das Kind gehört? Es scheint verloren gegangen zu sein!“ wurde meine Freundin X. gerade des Öfteren im Urlaub auf dem Campingplatz gefragt. Sie war kurz davor zu sagen: „Keine Ahnung, nie gesehen!“ Nur rief das Kind da schon „Mamamaaaa!!“ in ihre Richtung.

 

„Wissen Sie, wem das Kind gehört, das sich gerade so schwer verletzt hat und vor Schmerzen schreit?“ hörte sie ebenfalls fast täglich. Ihre Tochter, 4, im besten Trotzalter, gefiel nicht, dass das Fahrrad einfach umfiel, ohne sie vorher zu fragen. Da musste man sich natürlich daneben legen und versuchen, ihm mit einem Schreiritual diesen Unfug auszutreiben. Dem Fahrrad, nicht dem Kind.

 

Hände hoch, wer noch nie beim Kinder ins Auto setzen gegen den Rahmen gekommen, wem das Kind nicht schon mal aus dem Bett oder vom Sofa gepurzelt oder von der Schaukel gefallen ist. Da kann man noch so vorsichtig sein, noch so oft rufen: „Halt dich fest!!!“ Da rufen die Kinder einfach: „Hoch die Hände, Wochenende!!!“

 

Schön ist auch, wenn man vor lauter An-alles-denken-müssen vergisst, Windeln und Feuchttücher einzupacken. Das geschah meiner Freundin V., die mir ihr Kind nach einer langen Zugfahrt bei uns Zuhause auf den Schoss setzte. Ich hatte damals noch keine Kinder, fragte mich aber, ob das normal sei, dass meine Jeans plötzlich so nass wurde. Es war Sonntag und kein sauberes Baby-Equipment in Sicht. Also bastelten wir aus einer Damenbinde, einem T-Shirt und Strümpfen einen neuen Look für ihr Kind.

 

Nur mit der Spielplatz-Mama, dessen Kind mit einem blauen Auge auftauchte, möchte ich aktuell nicht tauschen. Die steht quasi mit einem Bein im Gefängnis. „Sieht schlimm aus, oder?“ fragte sie mich. Ich nickte. Und sie so: „Das war ein Mückenstich unterm Auge, der angeschwollen ist, echt jetzt! Oh Gott, das glaubt mir niemand!“ Ach, wird schon gut gehen. Sie hat alles, was man zum Eltern sein braucht: Humor.

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10 Comments

  • frauschroeder sagt:

    Oh ja, das mit dem Rahmen im Auto ist mir schon öfters passiert… vor allem, wenn’s schnell gehen soll. Und ein Veilchen hatte das Fräulein letztens auch: sie ist auf einem Bilderbuch ausgerutscht und auf die Bettkante gefallen. Ansonsten gab es aber eher so kleinere „Zwischenfälle“. Ich bin gespannt, was noch kommt…
    LG Stephanie

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  • Wiebke sagt:

    Ok… Jetzt hab ich mich wieder gesammelt. Vor lauter lachen laufen mir noch die Tränen runter. Herrlich!!! Ich Liebe das. Und deine Kolumne. Sehr schöne Beispiele in denen ich mich ganz schön viel wiederfinde 🙈 Nach demmdas Handy auf unseren neugeborenen gefallen war habe ich mich so wahnsinnig schlecht gefühlt. Allerdings hatte ich das bis dato verdrängt und jetzt kann ich nur noch drüber schmunzeln. Ich glaub es hat ihm kaum geschadet 😂

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  • Rosa sagt:

    Herrlich.Wir lachen noch heute über unser größtes Missgeschick. Nach einem heißen Badetag geduscht & alle brav eingecremt. Dann ab zum Italiener. Auf dem Weg dorthin, haben wir mit dem damals 3 jährigen Tochterkind, „Engelchen flieg“ gespielt. Gut Schwung genommen, weit ausgeholt. Dabei ist uns das Töchterchen auf der Höhe der Flugbahn aus den Händen geflutscht!
    Ich werde nie das Gesicht des Päarchens vergessen, dass uns damals entgegen kam.
    Die Tochter war schnell beruhigt (muss wohl auch die Aussicht auf Pizza gewesen sein).
    Ist auch heute noch die Lieblingsgeschichte unser heutigen 28 jährigen Tochter. Ein Hoch auf die Missgeschicke soweit keine bleibende Schäden zurückbleiben.
    😉

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  • Frau Sockhaus sagt:

    Oh ja!!! Mein Spruch ist ja: „Als bekennen Nicht-Kinder-in-Watte-pack-Mutter steht man quasi mit einem Bein im Gefängnis und auf jeden Fall auf der roten Liste beim Jugendamt!“. Zum Glück ist der Ehemann Arzt und kann die Kinder selbstständig verarzten, denn wenn wir mit jeder Verletzung, die meine Kinder sich bei diversen kreativen Ideen zugezogen haben, ins Krankenhaus hätten fahren müssen, wären die bestimmt schon beim Jugendamt aktenkundig! Dafür habe ich aber mutige, selbstbewusste Kinder, die lieber in der Natur sind, als am Handy zu spielen und lieber selber kreativ sind, als von Mama beschäftigt werden zu wollen… und dann haben sie halt mal Beulen, Schrammen oder auch mal nen Veilchen (Gesichtsbremse mit dem Longboard). Sollen doch andere schief gucken… meine Tochter fahrt besser Inliner und Skateboard als die Jungs und mein Sohn lässt sich auch gerne mal vom Hund auf dem longboard in rasender Geschwindigkeit durchs Dorf ziehen… sind halt abgehärtet und wissen „Beulen und Schrammen heilen“!

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  • Lotti sagt:

    Mein Mann hatte unsere Tochter (damals 2) auf den Schultern und wir gingen spazieren. An einer Straßenecke stand ein Verkehrsschild und er hat gar nicht darauf geachtet. Unsere Kleine hat das Schild voll ins Gesicht bekommen. Ich habe ihn noch sie kurz vorm weinen gesehen. Natürlich lachen wir jetzt über die Geschichte und sie ist echt gut in der Schule. Bleibende Schäden sind also auszuschließen.

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  • Nell sagt:

    Hach, was tut das gut, nicht die einzige zu sein, die glaubt, dass Menschen in der Umgebung manchmal evtl ein falsches Bild haben könnten, aufgrund blauer Flecken, Schreianfälle…. unsere Tochter zog sich letztens an der Poolleiter einen derart riesigen blauen Fleck zu, der aussah als hätte man sie geschlagen. Und das einen Tag vor der U7a. Ich meinte zu meinem Mann, das würde bestimmt Fragen bei der Kinderärztin geben. Und tatsächlich sah sie mich erst geschockt und dann furchtbar streng an, als sie fragte: wie ist das denn passiert??? Tja, was soll man machen?
    Deine Kolumne ist übrigens der Knaller! Ich habe so gelacht! Du hast wirklich eine Gabe zu schreiben. Mach weiter so!
    Liebe Grüße

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  • Svenja sagt:

    Ein Freund hat mal seine vierjährige trotzige Tochter nach einem Wutanfall im Einkaufzentrum über die Schulter geworfen und sie laut NEIN – HILFE brüllend zum Auto getragen…wundert mich bis heute, dass er keine Anzeige wegen „Kindesentführung“ bekommen hat

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  • Jul sagt:

    Super, Türrahmen am Auto kenne ich auch und ich habe meinen ein paar Wochen alten Sohn aus dem Maxi-Cosi „geschleudert“. Reingesetzt, gedacht erstmal Mama anziehen, dann festschnallen. Leider dann in der Eile das Festschnallen vergessen und leider ist er dann beim Hochheben des Cosi rausgerutscht. Da hatte ich ein ganz schön schlechtes Gewissen und mehr Glück als Verstand, dass nichts ihm passiert ist. 🙈

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  • Svetje sagt:

    Oh Gott, ich schmeiß mich weg. Es ist wieder so herrlich geschrieben. Vielen Dank dafür! Das Kind meiner besten Freundin [ja is klar, die beste Freundin wars, nicht ich] hing mal ein Weilchen kopfüber in einer dieser Seilhängebrücken am Spielplatz. Es war gestolpert und die Mutter damit beschäftigt, Babykotze von ihrer Bluse zu putzen. Erst als andere Mütter sie darauf aufmerksam machten, rannte sie schnurstracks zum Kind. Mit feuerrotem Kopf, aber sauberer Bluse.
    Und ich hatte auch mal Windeln vergessen und wusste zum damaligen Zeitpunkt noch nicht, dass Schwimmwindeln nicht den gleichen Dichtigkeitsfaktor haben, wie normale Windeln. Also das einzige greifbare – eine Schwimmwindel an – und dann irgendwann im schön feinen Restaurant bemerken, wie rechts und links am Kinderstuhl die Kacke am Dampfen oder besser Rausquellen ist. Völlig geruchslos. Logo

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  • Frau-Sixta sagt:

    Mein Mann, immer feundlich und hilfsbereit, hatte auf der Straße 2Touristinnen in unseren Stadt den Weg erklären wollen, ich wartete mit den Jungs, letztes Jahr 15 &10 Jahre alt, brav daneben stehend, mein Mann dreht sich schwungvoll um, um mit ausgestrecktem Arm den Weg zu zeigen, und ZACK, ein Schrei …….man kann es mal ganz deutlich sagen, er hat dem 10jährigen volle lotte auf die „Fresse“ gehauen, aber so, das sofort die Lippe auf war und er blutete, aber echt so richtig. Mein Mann hat aber seelenruhig den Weg weiter erklärt und die beiden Damen waren erschrocken ohne Ende und haben eh nicht mehr zugehört. Ich habe mit Taschentüchern das blutende kind versorgt und dann gemeinsam mit dem Großem einen solchen Lachanfall bekommen, noch heute lachen wir uns schlapp darüber, ich hab dann noch ein Foto von der dicken Lippe gemacht, was muss das muss…..

    4+

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